Petra Keßler, Kiel

#Werbefotografie #Pressefotografie #Fotojournalismus

Ein gutes Foto entsteht zweimal
Für Fotos, die Sie begeistern und gut aussehen lassen, braucht es eine Wohlfühlatmosphäre und einen Fotografen mit dem fotografischen Blick - also die Fähigkeit, perfekte Winkel, Momente, Motive rein instinktiv zu sehen und genau dann auf den Auslöser zu drücken. Licht und eine Spiegelreflexkamera schaden auch nicht.

Vertrauen ist ebenfalls eine wichtige Zutat. Denn die Aktivierung der 135 Muskeln, die an einem Ganzkörperlächeln beteiligt sind, geschieht unwillkürlich und ist unendlich viel verschönender als jede Botoxspritze oder Make up.

Zum zweiten braucht es einen menschlichen Fotoentwickler, der aus den Rohdateien Hochglanzbilder macht. Denn das wunderbarste Lächeln und der sympathischste Moment kommen niemals richtig zur Geltung, wenn alles unter einem Grauschleier wie an einem Regentag begraben ist und ein Grünstich alles irgend wie ungesund aussehen lässt.


Zutaten für begeisternde Fotos
Wir nehmen Ihre Wünsche ernst und sagen Ihnen engagiert und detailliert, was Sie tun müssen, damit Ihre Fotos anbetungswürdig werden. Fensterputzen für gutes Licht und die Wahl der richtigen Krawatte gehören dazu.

Während des Fotoshootings sind wir liebevoll bei Ihnen und erklären Ihnen, warum dieser Moment wunderbar war und der davor nicht. Und was Sie wie ändern müssen, damit Ihr Foto phantastisch wird.

Wir holen aus Ihren Fotos belichtungstechnisch, farbmetrisch und total subjektiv das bestmögliche heraus. Denn wir möchten, dass Sie begeistert sind, und wir möchten stolz auf unsere Fotos sein.


Der Mensch hinter der Kamera
Wenn man als Textjournalistin Erfolg haben will, ist das Foto zum Artikel,
den man recherchiert, vorgeschlagen und geschrieben hat, entscheidend. Denn in der Wahrnehmung des Lesers kommt erst das Foto. Und nur wenn dieses Aufmerksamkeit erregt und Interesse, schaut sich der Betrachter die Überschrift und dann vielleicht den ersten Satz des Textes an.

Also: Ohne gutes Foto keine Veröffentlichung oder nur ein Winzig-Artikel oder Wegklicken. Nächste Herausforderung: das Layout, also die Gesamtgestaltung eines Artikels. Denn ohne aufmerksamkeitsstarkes Layout droht Überblättern. So wird man vom Textjournalisten zum Fotoproduzenten, zum Grafikdesigner, zum Layouter, zum Fotojournalisten. Reine Notwehr. Wenn man dann noch entdeckt, dass es eine Leidenschaft wird, ist das ein sehr verwirrender Moment. Denn so war das ja nie geplant.